Aktualisiert am 21. Mai 2026
🛵 Lieferservice-Rechner
Berechnen Sie Ihre Lieferservice-Kosten pro Monat und Jahr — mit Vergleich zum Selberkochen und Spartipps.
Ihre Lieferservice-Kosten pro Jahr
4.680,00 €
3× pro Woche × 30,00 € pro Bestellung
Pro Monat
390,00 €
Pro Jahr
4.680,00 €
In 5 Jahren
23.400,00 €
In 10 Jahren
46.800,00 €
🍳 Hätten Sie stattdessen selbst gekocht (ca. 4,00 € pro Mahlzeit), hätten Sie:
4.056,00 € pro Jahr gespart
Selberkochen: 624,00 €/Jahr vs. Lieferdienst: 4.680,00 €/Jahr
💰 Die Ersparnis durch Selberkochen:
338,00 €
pro Monat
4.056,00 €
pro Jahr
40.560,00 €
in 10 Jahren
📊 Lieferdienst vs. Selberkochen (pro Jahr)
🛒 In 10 Jahren könnten Sie sich davon leisten
20×
Urlaube (à 2.000 €)
33×
iPhones (à 1.200 €)
13×
E-Bikes (à 3.000 €)
50×
Monatsmieten (à 800 €)
260×
Netflix-Jahre (à 156 €)
🛵 Wussten Sie schon?
- • Deutsche geben durchschnittlich 58 € pro Monat für Lieferdienste aus
- • Die Liefergebühr macht oft 10–15 % der Gesamtkosten aus
- • Selberkochen ist im Schnitt 3–5× günstiger als Bestellen
- • Meal-Prep am Sonntag spart unter der Woche Zeit und Geld
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So funktioniert der Lieferservice-Rechner
Formel
Jahreskosten = Bestellungen/Woche × (Bestellwert + Liefergebühr + Trinkgeld) × 52
Rechenbeispiel
Beispiel: 3× pro Woche à 25 € + 3 € Liefergebühr + 2 € Trinkgeld = 3 × 30 × 52 = 4.680 € pro Jahr.
Lieferdienste wie Lieferando, Wolt und Uber Eats haben die Art verändert, wie wir essen. Ein paar Klicks auf dem Smartphone, und 30 Minuten später steht das Abendessen vor der Tür. Bequem — aber auch teuer. Unser Lieferservice-Rechner zeigt Ihnen, was das Bestellen wirklich kostet und wie viel Sie durch Selberkochen sparen könnten.
Die versteckten Kosten beim Bestellen
Viele unterschätzen die wahren Kosten einer Lieferbestellung. Zum Warenwert kommen Liefergebühren (oft 2–5 €), Servicepauschalen, Mindestbestellwerte und Trinkgeld hinzu. Eine Bestellung für 25 € kostet mit allen Nebenkosten schnell 30 € oder mehr. Wer das dreimal pro Woche macht, gibt über 4.600 € im Jahr aus — fast 400 € pro Monat.
Der Vergleich: Lieferdienst vs. Selberkochen
Eine selbstgekochte Mahlzeit kostet im Durchschnitt nur etwa 3–5 € pro Person. Selbst mit hochwertigen Zutaten bleibt man deutlich unter dem Lieferpreis. Der Unterschied wird über die Jahre dramatisch: Bei drei Bestellungen pro Woche sparen Sie durch Selberkochen rund 3.500 € pro Jahr — in zehn Jahren ist das ein Kleinwagen oder eine Weltreise.
Warum bestellen wir trotzdem so oft?
Die Gründe sind vielfältig: Zeitmangel nach einem langen Arbeitstag, fehlende Kochkenntnisse, die Bequemlichkeit oder einfach die Lust auf Abwechslung. All das ist verständlich — aber wer die Zahlen kennt, kann bewusstere Entscheidungen treffen. Schon ein oder zwei Bestellungen weniger pro Woche machen einen großen Unterschied.
Spartipps für Lieferdienst-Fans
Es geht nicht darum, nie wieder zu bestellen. Aber smarte Strategien helfen, die Kosten zu senken:
- Meal-Prep: Sonntags vorkochen spart unter der Woche Zeit und Geld. Drei Portionen Chili für zusammen 8 € ersetzen drei Bestellungen für je 30 €.
- Lieferpässe prüfen: Dienste wie Lieferando Plus bieten kostenlose Lieferung ab einer monatlichen Gebühr. Ab einer bestimmten Bestellhäufigkeit kann sich das lohnen — rechnen Sie nach.
- Selbstabholung: Viele Restaurants bieten 10–15 % Rabatt bei Selbstabholung. Das spart Liefergebühr und Trinkgeld.
- Aktionen nutzen: Neue-Kunden-Gutscheine, Treueprogramme und Rabattcodes senken den Preis — aber Vorsicht vor dem Anreiz, häufiger zu bestellen.
Der Liefermarkt in Deutschland
Der deutsche Lieferservice-Markt wächst rasant. 2024 bestellten rund 25 Millionen Deutsche regelmäßig Essen online. Der durchschnittliche Bestellwert liegt bei etwa 25–30 €. Besonders beliebt sind Pizza, Burger, Sushi und asiatische Küche. Die Pandemie hat den Trend beschleunigt, und viele Haushalte haben die Gewohnheit beibehalten.
Gesundheit und Ernährung
Neben den Kosten gibt es einen weiteren Aspekt: Selbstgekochtes Essen ist in der Regel gesünder. Sie kontrollieren die Zutaten, die Portionsgrößen und den Fettgehalt. Lieferdienst-Gerichte enthalten oft mehr Salz, Zucker und Fett als vergleichbare Hausmannskost. Wer häufiger selbst kocht, tut also nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Gesundheit etwas Gutes.
Fazit: Bewusst bestellen, clever sparen
Der Lieferservice-Rechner macht die Kosten sichtbar und hilft Ihnen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Niemand muss komplett auf Lieferdienste verzichten — aber wer die Zahlen kennt, kann bewusster entscheiden, wann sich eine Bestellung lohnt und wann der Griff zum Kochlöffel die bessere Wahl ist. Schon kleine Änderungen sparen über die Jahre Tausende Euro.