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Aktualisiert am 21. Mai 2026

📅 Tagerechner

Tage zwischen zwei Daten berechnen: Kalendertage, Arbeitstage, Wochen und Monate auf einen Blick.

Zählweise

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Wofür man Tage zwischen zwei Daten zählt

Die Frage „Wie viele Tage liegen zwischen zwei Daten?" taucht im Alltag, im Beruf und im Privaten ständig auf — und ist überraschend fehleranfällig, wenn man sie im Kopf rechnet. Der Tagerechner nimmt einem das ab und gibt das Ergebnis gleich in mehreren Einheiten aus: Kalendertage, volle Wochen mit Resttagen, Monate und Jahre sowie getrennt die Arbeitstage (Montag bis Freitag) und die Wochenendtage.

Die Anwendungen sind vielfältig. Im Alltag geht es um die Dauer eines Urlaubs, einer Reise oder die Zeit bis zu einem Ereignis. Im Beruf um Projektlaufzeiten, Zahlungsziele oder das Prüfen von Fristen. Im Privaten um Jubiläen, Geburtstage oder die Schwangerschaftswoche.

Zwei Dinge beeinflussen das Ergebnis maßgeblich. Erstens die Frage, ob man Kalendertage oder Arbeitstage zählt — denn Wochenenden machen über längere Zeiträume einen großen Unterschied. Zweitens, ob der Start- und der Endtag mitgezählt werden: Ein Zeitraum „vom 1. bis zum 14." umfasst 14 Tage, wenn beide Tage zählen, aber nur 13, wenn der Starttag ausgenommen wird. Beide Varianten sind je nach Anwendungsfall richtig — der Rechner bietet deshalb einen Schalter dafür.

Gerade weil scheinbar einfache Datumsrechnungen so leicht danebengehen — vergessene Schalttage, falsch gezählte Randtage, verwechselte Monatslängen —, lohnt sich ein Werkzeug, das all das automatisch berücksichtigt. Die folgenden Beispiele zeigen typische Anwendungsfälle, jeweils konkret durchgerechnet.

Urlaubsdauer in Arbeitstagen

  1. 1
    Zeitraum 01.07. bis 14.07.2026 (mit Start + Endtag)14.07. − 01.07. + 1= 14 Kalendertage
  2. 2
    davon Wochenendtage (Sa + So)2 Wochenenden= 4 Tage
  3. 3
    Arbeitstage (Mo–Fr)14 − 4= 10 Arbeitstage
Wichtig: Gesetzliche Feiertage zählt der Rechner als normalen Arbeitstag mit — fällt einer in den Zeitraum, müssen Sie ihn für die exakte Urlaubstage-Zahl selbst abziehen.

Zahlungsziel einer Rechnung

  1. 1
    Rechnungsdatum10.06.2026= 10.06.2026
  2. 2
    + 14 Tage (netto)10.06. + 14 Tage= 24.06.2026
  3. 3
    + 30 Tage (netto)10.06. + 30 Tage= 10.07.2026
Zahlungsziele werden fast immer in Kalendertagen gerechnet, nicht in Werktagen — Wochenenden zählen also mit. Als Fristbeginn gilt meist das Rechnungs- bzw. Zugangsdatum.

Errechneter Geburtstermin (Naegele-Regel)

  1. 1
    1. Tag der letzten Periode01.03.2026= 01.03.2026
  2. 2
    + 280 Tage (40 Wochen)01.03. + 280 Tage= 06.12.2026
Die Naegele-Regel rechnet 280 Tage ab dem ersten Tag der letzten Periode. Das ist ein statistischer Richtwert; maßgeblich ist die ärztliche Bestätigung — nur wenige Geburten erfolgen exakt am errechneten Termin.

Countdown bis zu einem Ereignis

  1. 1
    Vom 11.06.2026 bis Heiligabend24.12.2026 − 11.06.2026= 196 Tage
  2. 2
    In volle Wochen196 ÷ 7= genau 28 Wochen
Praktisch für Reiseplanung, Jubiläen oder das Zählen bis zu einem Geburtstag. Wer den Zieltag mitzählen möchte, aktiviert den Schalter „Start + Endtag mitzählen" — dann sind es 197 Tage.

Tage in Wochen, Monate und Jahre umrechnen

Der Tagerechner gibt das Ergebnis nicht nur in Tagen aus, sondern rechnet es automatisch in verschiedene Einheiten um — das macht eine Zeitspanne anschaulicher. 100 Tage sind zum Beispiel 14 Wochen und 2 Tage; 500 Tage sind gut ein Jahr und vier Monate.

Bei Wochen ist die Umrechnung eindeutig: Tage geteilt durch 7 ergibt die vollen Wochen, der Rest sind die übrigen Tage. Bei Monaten und Jahren wird es kniffliger, weil Monate unterschiedlich lang sind — von 28 bis 31 Tagen. Eine Spanne lässt sich deshalb nicht einfach durch 30 teilen. Der Rechner geht stattdessen kalendarisch vor: Er zählt, wie viele volle Monate und Jahre zwischen den beiden Daten liegen, und gibt den Rest in Tagen an.

Das erklärt auch, warum „ein Monat" je nach Ausgangsdatum unterschiedlich viele Tage hat. Ein Monat ab dem 31. Januar endet am 28. Februar (oder 29. im Schaltjahr), umfasst also nur 28 Tage; ein Monat ab dem 1. März dagegen 31 Tage. Für eine exakte Planung ist es deshalb oft sinnvoller, mit Tagen statt mit Monaten zu rechnen — genau diese Grundlage liefert der Tagerechner.

Der Lebenstag-Zähler: Wie viele Tage bin ich alt?

Eine beliebte Spielart der Tageszählung ist die Frage „Wie viele Tage bin ich schon alt?". Dazu gibt man einfach das eigene Geburtsdatum als Startdatum und das heutige Datum als Enddatum ein — der Rechner liefert die Zahl der gelebten Tage.

Die Ergebnisse sind oft erstaunlich: Wer 30 Jahre alt ist, hat bereits rund 10.957 Tage gelebt, mit 50 Jahren sind es etwa 18.262 Tage und mit 80 Jahren rund 29.220. Die genaue Zahl hängt davon ab, wie viele Schaltjahre im eigenen Leben lagen.

Manche Menschen feiern runde Tageszahlen als kleine persönliche Meilensteine — den 10.000., 20.000. oder 30.000. Lebenstag. Den 10.000. Tag erreicht man übrigens im Alter von etwa 27 Jahren und fünf Monaten. Solche Zahlen haben keinen praktischen Nutzen, machen aber Spaß und zeigen, wie viel Zeit hinter scheinbar gewöhnlichen Jahren steckt.

Kalendertage, Werktage, Arbeitstage — die Unterschiede

Drei Begriffe werden oft durcheinandergeworfen, meinen aber Verschiedenes — und je nach Kontext ist mal der eine, mal der andere gemeint.

Kalendertage sind schlicht alle Tage: Montag bis Sonntag, einschließlich Feiertagen. Wenn ein Vertrag oder ein Zahlungsziel von „30 Tagen" spricht, sind in aller Regel Kalendertage gemeint — Wochenenden zählen mit.

Werktage sind die Tage, an denen üblicherweise gearbeitet wird. Hier wird es uneindeutig: In manchen Definitionen umfassen Werktage Montag bis Samstag (alle Tage außer Sonn- und Feiertagen), in anderen nur Montag bis Freitag. Im Versandhandel etwa wird der Samstag häufig als Werktag mitgezählt, in der Lohnabrechnung oft nicht.

Arbeitstage meinen im engeren Sinn die Wochenarbeitstage Montag bis Freitag. Genau diese zählt der Tagerechner: Er gibt die Anzahl der Tage von Montag bis Freitag im gewählten Zeitraum aus. Feiertage zieht er dabei nicht ab, weil diese je nach Bundesland unterschiedlich sind. Wer eine feiertagsgenaue Zahl braucht — etwa für Urlaubstage oder Lieferfristen —, muss die regionalen Feiertage selbst berücksichtigen.

Ein praktisches Beispiel: Über ein ganzes Jahr mit 365 Tagen entfallen 104 Tage auf Wochenenden, sodass rund 261 Wochentage (Mo–Fr) übrig bleiben. Zieht man die je nach Bundesland 9 bis 13 gesetzlichen Feiertage ab, die auf einen Wochentag fallen, kommt man auf etwa 248 bis 252 echte Arbeitstage im Jahr — eine Zahl, die für Projektplanung und Kapazitätsrechnungen oft gebraucht wird.

Schaltjahre und warum der Februar manchmal 29 Tage hat

Wer Tage über eine Jahresgrenze hinweg zählt, stößt früher oder später auf das Schaltjahr. Ein normales Jahr hat 365 Tage, ein Schaltjahr 366 — der zusätzliche Tag ist der 29. Februar.

Der Grund ist astronomisch: Die Erde umrundet die Sonne nicht in genau 365, sondern in rund 365,2422 Tagen. Würde man diesen Rest ignorieren, würden sich die Jahreszeiten über Jahrhunderte langsam durch den Kalender schieben. Der Schalttag fängt das ab.

Die Regel dafür ist dreistufig: Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn es durch 4 teilbar ist — mit einer Ausnahme: Volle Jahrhundertjahre sind nur dann Schaltjahre, wenn sie zusätzlich durch 400 teilbar sind. Deshalb war das Jahr 2000 ein Schaltjahr, 1900 und 2100 dagegen nicht. Die nächsten Schaltjahre sind 2028, 2032 und 2036; 2026 und 2027 sind keine. Für Tagesdifferenzen heißt das: Liegt ein 29. Februar im gewählten Zeitraum, kommt ein Tag hinzu, den es in anderen Jahren nicht gibt.

Datumsdifferenzen über lange Zeiträume

Über kurze Zeiträume ist die Tageszählung trivial, über lange wird sie anspruchsvoller — vor allem wegen der Schaltjahre. Zwischen zwei Daten, die mehrere Jahrzehnte auseinanderliegen, summieren sich die eingeschobenen Schalttage spürbar: In 40 Jahren liegen je nach Lage rund zehn Schalttage, die mitgezählt werden müssen. Wer pauschal mit 365 Tagen pro Jahr rechnet, verzählt sich über solche Zeiträume um mehrere Tage.

Der Tagerechner berücksichtigt das automatisch, weil er mit den tatsächlichen Kalenderdaten arbeitet und nicht mit einer Pauschale. Innerhalb des heutigen Kalenders — des gregorianischen, der 1582 eingeführt wurde — sind die Ergebnisse zuverlässig.

Eine historische Kuriosität am Rande: Beim Wechsel vom julianischen zum gregorianischen Kalender wurden 1582 in mehreren Ländern zehn Tage übersprungen — auf den 4. Oktober folgte direkt der 15. Oktober. Für Datumsberechnungen vor dieser Umstellung weicht das rechnerische Ergebnis deshalb vom historisch tatsächlich verwendeten Datum ab. Für alle praktischen Zwecke im Alltag spielt das keine Rolle.

Typische Anwendungsfälle des Tagerechners

  • Urlaubsplanung — Arbeitstage zwischen zwei Daten ermitteln
  • Kündigungs- und Vertragsfristen prüfen (Vertrag bzw. Gesetz beachten)
  • Zahlungsziele von Rechnungen bestimmen
  • Projektlaufzeiten und Meilensteine planen
  • Schwangerschaftswoche und errechneten Termin abschätzen
  • Jubiläen, Geburtstage und Countdowns berechnen
  • Aufbewahrungsfristen für Unterlagen im Blick behalten
  • Reisedauer und Aufenthalte planen

Fristen richtig zählen — die häufigsten Stolperfallen

Beim Zählen von Fristen passieren immer wieder dieselben Fehler — meist, weil unklar ist, welcher Tag mitzählt.

Beginnt die Frist am Ereignistag oder am Folgetag? Bei vielen Fristen wird der Tag des auslösenden Ereignisses nicht mitgezählt, die Frist beginnt erst am Tag danach. Eine „14-Tage-Frist" ab einem Montag kann deshalb je nach Regelung am übernächsten Montag oder einen Tag früher enden. Wer den Starttag versehentlich mitzählt, kommt auf einen Tag zu wenig.

Was, wenn das Fristende auf ein Wochenende oder einen Feiertag fällt? In vielen Bereichen verschiebt sich das Fristende dann auf den nächsten Werktag. Diese Verschiebung gilt aber nicht überall gleich — sie hängt von der jeweiligen Regelung ab.

Wichtig: Der Tagerechner ist ein Hilfsmittel zum Zählen, keine Rechtsberatung. Welche Frist konkret gilt, wie sie beginnt und ob sie sich verschiebt, ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag oder Gesetz. Bei rechtlich bedeutsamen Fristen — etwa Kündigung, Widerruf oder Einspruch — sollten Sie im Zweifel fachkundigen Rat einholen, statt sich allein auf eine berechnete Tageszahl zu verlassen.

So zählt dieser Rechner

Dieser Rechner zählt die Arbeitstage als Wochentage von Montag bis Freitag und zieht gesetzliche Feiertage nicht ab, weil diese je nach Bundesland verschieden sind. Standardmäßig wird die reine Differenz zwischen Start- und Enddatum gebildet; über den Schalter „Start + Endtag mitzählen" können Sie beide Randtage einbeziehen. Für eine feiertagsgenaue Planung — etwa von Urlaubstagen oder Lieferfristen — berücksichtigen Sie die Feiertage Ihres Bundeslandes zusätzlich selbst.

Häufige Fragen

Wie berechne ich die Tage zwischen zwei Daten?
Geben Sie Start- und Enddatum ein und der Rechner ermittelt automatisch die Differenz in Tagen. Standardmäßig wird der Starttag nicht mitgezählt. Aktivieren Sie „Start + Endtag mitzählen", wenn beide Tage zählen sollen.
Werden Feiertage bei den Arbeitstagen berücksichtigt?
Nein, unser Rechner zählt als Arbeitstage alle Tage von Montag bis Freitag. Gesetzliche Feiertage werden nicht abgezogen, da diese je nach Bundesland unterschiedlich sind (9–13 pro Jahr). Ziehen Sie die Feiertage Ihres Bundeslandes manuell ab.
Soll ich Start- und Endtag mitzählen?
Das hängt vom Anwendungsfall ab. Bei Fristen (z. B. Kündigungsfrist) wird der Starttag üblicherweise nicht mitgezählt. Bei Urlaubsberechnungen oder Veranstaltungsdauern zählen Start- und Endtag meist mit. Im Zweifel prüfen Sie die geltenden Regelungen.
Wie viele Arbeitstage hat ein Jahr?
Ein normales Jahr hat ca. 261 Arbeitstage (365 minus 104 Wochenendtage). Abzüglich gesetzlicher Feiertage (je nach Bundesland 9–13) bleiben ca. 248–252 Arbeitstage. Ein Schaltjahr hat 262 Arbeitstage vor Feiertagsabzug.
Was ist ein Schaltjahr und warum gibt es sie?
Ein Schaltjahr hat 366 statt 365 Tage — der zusätzliche Tag (29. Februar) gleicht die Differenz zwischen Kalenderjahr und Sonnenjahr aus. Ein Sonnenjahr (Erdumlauf um die Sonne) dauert rund 365,2422 Tage. Würde man das ignorieren, würden die Jahreszeiten über Jahrhunderte aus dem Kalender wandern. Die Regel: Schaltjahr ist jedes durch 4 teilbare Jahr — Ausnahme: durch 100 teilbar = kein Schaltjahr, Ausnahme von der Ausnahme: durch 400 teilbar = doch Schaltjahr. Konkret: 2024 ja, 2025 nein, 2026 nein, 2027 nein, 2028 ja. Das Jahr 2000 war Schaltjahr (durch 400), 1900 und 2100 sind keine. Diese Regelung wurde 1582 mit dem Gregorianischen Kalender eingeführt und reduziert den Drift gegen das Sonnenjahr auf rund 1 Tag in 3.000 Jahren.
Wie viele Tage liegen zwischen zwei Geburtstagen?
In normalen Jahren liegen genau 365 Tage zwischen zwei Geburtstagen, in Schaltjahren 366 — sofern der 29. Februar im Zeitraum liegt. Wer auf der Suche nach „Wie viele Tage bin ich alt?" ist: Geben Sie das Geburtsdatum als Start und das heutige Datum als Ende ein. Bei einem 30-Jährigen sind das rund 10.957 Tage, bei einem 50-Jährigen 18.262 Tage, bei einem 80-Jährigen rund 29.220 Tage — die Schwankungen entstehen durch die Zahl der dazwischenliegenden Schaltjahre. Beliebt: der eigene 10.000., 20.000. oder 30.000. Lebenstag als Anlass — den 10.000. Tag erreichen Sie mit 27 Jahren und etwa 5 Monaten.
Wirkt sich die Sommerzeit auf die Tageberechnung aus?
Auf reine Tagezählungen nicht — ein Kalendertag bleibt ein Kalendertag, unabhängig davon, ob er 23, 24 oder 25 Stunden hat. Auf Stunden-/Minutengenauigkeit aber sehr wohl: Am letzten Sonntag im März fehlt eine Stunde (Uhren springen 2:00 → 3:00), am letzten Sonntag im Oktober kommt eine zurück (3:00 → 2:00). Wer Tage in Stunden umrechnet und der Zeitraum überschneidet sich mit einer Umstellung, muss eine Stunde manuell addieren oder abziehen. Beispiel: Vom 28. März 0:00 Uhr bis 28. März 24:00 Uhr in einem Sommerzeit-Beginn-Jahr sind es 23 Stunden, nicht 24. Bei mehrtägigen Zeiträumen über die Umstellung hinweg gleichen sich die +1 und −1 jährlich aus.
Wie weit zurück oder voraus kann der Tagerechner rechnen?
Der Rechner unterstützt Daten von etwa 1900 bis 2100 zuverlässig. Innerhalb dieses Bereichs werden Schaltjahr-Regel, Monatslängen und Wochentag-Berechnung korrekt berücksichtigt. Für historische Daten vor 1582 (Einführung des Gregorianischen Kalenders) liefert der Rechner zwar einen mathematisch korrekten Tag-Differenzwert, aber das damals real verwendete Datum (Julianischer Kalender) weicht ab — vom 4. auf den 15. Oktober 1582 wurde damals 10 Tage übersprungen. Für rein kalendarische Tagezählung im Alltag (Geburtstag, Vertragslaufzeit, Projektplanung über Jahrzehnte) ist der Rechner ohne Einschränkung nutzbar.

Quellen & Rechtsgrundlagen

  1. § 187 BGB: Fristbeginn Originaltext
  2. § 188 BGB: Fristende Originaltext
  3. ISO 8601: Datums- und Zeitformat-StandardInternationaler Standard für Kalenderdaten, Wochennummerierung, Zeiträume; in Deutschland als DIN ISO 8601 übernommen
Karsten Kautz, Gründer von Rechenfix.de

Karsten Kautz · Gründer und Betreiber von Rechenfix.de

Pflegt alle Rechner aktuell und prüft die Werte jährlich anhand der Primärquellen.

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