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Aktualisiert am 21. Juni 2026

💪 Protein-Rechner

Täglichen Proteinbedarf berechnen: Empfohlene Eiweißmenge nach Gewicht, Aktivität und Trainingsziel.

kg
Trainingsziel

Täglicher Proteinbedarf

90 g

= 1,2 g pro kg Körpergewicht

Verteilung auf 4 Mahlzeiten

23 g

pro Mahlzeit

Wie viel Lebensmittel für 90 g Protein?

Hähnchenbrust(23 g / 100 g)391 g
Lachs(20 g / 100 g)450 g
Eier(7 g / 1 Stück)13 Eier
Magerquark(12 g / 100 g)750 g
Linsen (gekocht)(9 g / 100 g)1.000 g
Tofu(8 g / 100 g)1.125 g
Haferflocken(13 g / 100 g)692 g

Beispiel-Kombinationen für 90 g Protein

  • Frühstück: 100 g Haferflocken + 250 g Magerquark + 1 Ei ≈ 50 g Protein
  • Mittag: 200 g Hähnchenbrust + Gemüse ≈ 46 g Protein
  • Abend: 150 g Lachs + Linsen 100 g ≈ 39 g Protein
  • Snack: 250 g Magerquark + 2 Eier ≈ 44 g Protein

Kombinieren Sie 2–3 dieser Mahlzeiten je nach Bedarf.

Hinweis: Die DGE empfiehlt für Erwachsene mindestens 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht. Sportler, Senioren (ab 65) und Personen in der Abnehmphase benötigen deutlich mehr — bis zu 2,0 g/kg sind unbedenklich, sofern keine Nierenerkrankung vorliegt.

Gesamten Kalorienbedarf berechnenWasserbedarf pro Tag
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Was Protein ist und wofür der Körper es braucht

Protein (Eiweiß) ist einer der drei Hauptnährstoffe neben Kohlenhydraten und Fett. Es besteht aus Aminosäuren, den Bausteinen, aus denen der Körper Muskeln, Organe, Enzyme, Hormone, Haut, Haare und Bestandteile des Immunsystems bildet. Anders als Fett kann der Körper Eiweiß nicht in nennenswertem Umfang speichern — deshalb braucht er regelmäßig Nachschub über die Nahrung.

Dieser Rechner schätzt, wie viel Protein pro Tag zur eigenen Lebenssituation passt — auf Basis von Körpergewicht und Aktivität. Das Ergebnis ist eine sachliche Orientierungsgröße, kein Bewertungsmaßstab und kein Ziel, das man „erfüllen" müsste. Mehr Protein macht weder gesünder noch zu einem besseren Menschen; es geht schlicht darum, den Körper ausreichend zu versorgen. Wer sich ausgewogen ernährt, deckt seinen Bedarf häufig ohne bewusstes Zählen. Der Rechner hilft nur, die Größenordnung einzuschätzen. Eingegeben werden Körpergewicht, Aktivitätslevel und optional ein Ziel sowie die Anzahl der Mahlzeiten — daraus ergibt sich der Tagesbedarf und seine Verteilung pro Mahlzeit.

Proteinbedarf nach Aktivität (g je kg Körpergewicht)

AktivitätRichtwert (g/kg)
Kaum aktiv / kein Sport0,8
Leicht aktiv / Hobbysport1,2
Ausdauersport intensiv1,4
Regelmäßiges Krafttraining1,6
Intensives Kraft-/Bodybuilding2,0

Richtwerte in Gramm Protein je Kilogramm Körpergewicht, wie im Rechner hinterlegt. Der Grundwert von 0,8 g/kg entspricht dem DGE-Referenzwert für Erwachsene (ab 65 Jahren 1,0 g/kg); die höheren Werte bilden den gesteigerten Bedarf bei Sport ab. Optional rechnet der Rechner für die Ziele Muskelaufbau (+0,2) und Abnehmen (+0,3) einen Zuschlag auf den Faktor — das ist ein reiner Rechenparameter, keine Diätempfehlung. Der Hintergrund des Abnehmen-Zuschlags ist sachlich: In einer Phase mit weniger Energie hilft etwas mehr Protein, Muskulatur zu erhalten; daraus folgt aber keine Anleitung zum Abnehmen. Werte bis 2,0 g/kg gelten bei gesunden Nieren als unbedenklich.

Bedarf für eine Beispielperson

  1. 1
    Körpergewicht= 75 kg
  2. 2
    Aktivität: leicht aktivFaktor= 1,2 g/kg
  3. 3
    Täglicher Bedarf75 × 1,2= 90 g
  4. 4
    Auf 4 Mahlzeiten90 ÷ 4= ≈ 23 g
Die Formel ist einfach: Körpergewicht mal Faktor. Eine leicht aktive Person mit 75 Kilogramm kommt bei Faktor 1,2 auf 90 Gramm Protein am Tag, verteilt auf vier Mahlzeiten also rund 23 Gramm je Mahlzeit. Zum Vergleich: Der reine DGE-Grundbedarf (Faktor 0,8) läge bei 60 Gramm. Wer regelmäßig Krafttraining macht und Muskeln aufbauen möchte, käme mit Faktor 1,8 (1,6 + 0,2 Zuschlag) auf 135 Gramm. Die Zahlen verschieben sich also je nach Aktivität und Ziel deutlich. Sie sind als grobe Orientierung gedacht — der tatsächliche Bedarf hängt von vielen individuellen Faktoren ab und muss nicht aufs Gramm genau getroffen werden. Der Rechner teilt das Ergebnis zusätzlich durch die gewählte Mahlzeitenzahl, weil sich Protein gleichmäßig über den Tag verteilt besser nutzen lässt als in einer einzigen großen Portion.

Warum aktive Menschen mehr brauchen

Wer Sport treibt, beansprucht seine Muskulatur stärker — beim Training entstehen feine Mikroschäden in den Muskelfasern, die der Körper anschließend repariert. Dafür benötigt er Aminosäuren, also Protein. Bei Krafttraining kommt der Aufbau neuer Muskelmasse hinzu, bei Ausdauersport vor allem der Erhalt und die Regeneration beanspruchter Strukturen. Deshalb liegt der Richtwert für sportlich Aktive über dem Grundbedarf.

Das bedeutet aber nicht, dass „viel hilft viel" gilt. Über den individuellen Bedarf hinaus bringt zusätzliches Protein keinen weiteren Nutzen — der Körper verwertet den Überschuss als Energie oder scheidet ihn aus. Auch Senioren haben einen leicht erhöhten Bedarf, weil der Körper im Alter Eiweiß weniger effizient nutzt; die DGE nennt dafür 1,0 g/kg. Entscheidend ist eine ausreichende, gleichmäßige Versorgung über den Tag, nicht ein möglichst hoher Wert. Der Rechner zeigt eine Spanne zur Orientierung, kein Maximum, das es zu erreichen gälte. Auch das Timing ist weniger wichtig, als oft behauptet wird: Ob das Protein direkt nach dem Training oder über den Tag verteilt aufgenommen wird, macht für die meisten Freizeitsportler kaum einen Unterschied.

Proteingehalt gängiger Lebensmittel

LebensmittelMengeProtein
Hähnchenbrust100 g23 g
Lachs100 g20 g
Haferflocken100 g13 g
Magerquark100 g12 g
Linsen (gekocht)100 g9 g
Tofu100 g8 g
Ei1 Stück7 g

Proteingehalt wie im Rechner hinterlegt (je 100 Gramm, Ei je Stück). Für den berechneten Tagesbedarf zeigt der Rechner zusätzlich, wie viel von jedem Lebensmittel das wären — 90 Gramm Protein entsprechen etwa 390 Gramm Hähnchenbrust, 13 Eiern oder 750 Gramm Magerquark. In der Praxis kombiniert man mehrere Quellen über den Tag, statt eine einzige in großer Menge zu essen. Diese Mengen sollen die Größenordnung greifbar machen — niemand muss 13 Eier am Tag essen, sondern verteilt den Bedarf auf abwechslungsreiche Mahlzeiten.

Den Tagesbedarf mit Lebensmitteln abdecken

  1. 1
    Frühstück100 g Haferflocken + 250 g Magerquark + 1 Ei= ≈ 50 g
  2. 2
    Mittag200 g Hähnchenbrust + Gemüse= ≈ 46 g
  3. 3
    Zusammen50 + 46= ≈ 96 g
Wie sich ein Tagesbedarf von rund 90 Gramm zusammensetzt, lässt sich leicht zeigen: Ein Frühstück aus 100 Gramm Haferflocken, 250 Gramm Magerquark und einem Ei liefert etwa 50 Gramm Protein; ein Mittagessen mit 200 Gramm Hähnchenbrust rund 46 Gramm. Zusammen sind das schon etwa 96 Gramm — der Bedarf ist mit zwei normalen Mahlzeiten gedeckt, ganz ohne Pulver oder Spezialprodukte. Das zeigt: Eine ausgewogene Ernährung deckt den Proteinbedarf für die meisten Menschen problemlos. Wer pflanzlich isst, kombiniert entsprechend Hülsenfrüchte, Getreide, Tofu und Nüsse. Die genauen Gramm sind dabei nicht entscheidend — sie dienen nur der Veranschaulichung. Wer mag, ergänzt einen proteinreichen Snack wie Magerquark mit Obst; wer ohnehin abwechslungsreich isst, trifft den Bedarf meist von allein, ohne jede Mahlzeit durchzurechnen.

Pflanzlich oder tierisch?

Protein steckt in tierischen wie pflanzlichen Lebensmitteln. Tierische Quellen (Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte) liefern alle unentbehrlichen Aminosäuren in einem für den Menschen gut nutzbaren Verhältnis. Pflanzliche Quellen (Hülsenfrüchte, Getreide, Tofu, Nüsse, Samen) enthalten je nach Lebensmittel unterschiedliche Aminosäure-Muster.

Das ist aber kein Nachteil: Wer pflanzliche Quellen kombiniert — etwa Hülsenfrüchte mit Getreide, also Linsen mit Reis oder Bohnen mit Brot — erhält über den Tag ebenfalls alle benötigten Aminosäuren. Eine rein pflanzliche Ernährung kann den Proteinbedarf vollständig decken; das bestätigen auch Ernährungsfachgesellschaften. Es gibt also keinen „richtigen" oder „falschen" Weg, sich mit Eiweiß zu versorgen — tierisch, pflanzlich oder gemischt sind alle gangbar. Entscheidend ist die Vielfalt der Quellen, nicht eine bestimmte Diät-Philosophie. Der Rechner trifft hier bewusst keine Wertung und empfiehlt keine bestimmte Ernährungsform. Praktisch gesehen liefern Milchprodukte wie Magerquark, Eier, Hülsenfrüchte und Getreideflocken im Alltag günstig und unkompliziert viel Protein — teure Spezialprodukte oder Eiweißpulver sind für die normale Versorgung nicht nötig.

Pflanzliche Proteinquellen (Richtwerte)

QuelleMengeProtein (ca.)
Tofu100 g8 g
Linsen (gekocht)100 g9 g
Kichererbsen (gekocht)100 g9 g
Haferflocken100 g13 g
Sojabohnen (gekocht)100 g16 g
Erdnüsse100 g25 g
Kürbiskerne100 g30 g

Ungefähre Richtwerte je 100 Gramm; der genaue Gehalt schwankt nach Sorte, Reife und Zubereitung. Tofu, Linsen und Haferflocken stammen aus dem Rechner, die übrigen sind gängige Orientierungswerte. Auffällig: Nüsse und Kerne sind sehr proteinreich, liefern aber zugleich viel Fett und werden deshalb in kleineren Mengen gegessen. Über den Tag verteilt und kombiniert lassen sich pflanzliche Quellen gut zu einer vollständigen Versorgung zusammenstellen. Hülsenfrüchte und Sojaprodukte sind dabei besonders ergiebig, während Getreide und Pseudogetreide wie Quinoa zusätzlich Ballaststoffe liefern — die Mischung macht es, nicht ein einzelnes Superfood.

Was die Zahl nicht bedeutet

Der errechnete Proteinbedarf ist eine Orientierung, kein Maßstab zur Selbstbewertung. Er sagt nichts über den Wert, die Gesundheit oder die Disziplin eines Menschen aus — und ein „erreichter" oder „verfehlter" Tageswert ist kein Erfolg und kein Versagen. Mehr Protein bedeutet nicht automatisch einen besseren Körper; der Bedarf ist gedeckt, sobald er gedeckt ist, und darüber hinaus bringt eine höhere Zahl keinen Vorteil.

Dieser Rechner betrachtet nur einen einzelnen Nährstoff. Den gesamten Energiebedarf schätzt der Kalorien-Rechner, historische Gewichts-Faustformeln der Idealgewicht-Rechner — keine dieser Zahlen ist ein Gesundheits-„Ziel", und Protein ist kein Werkzeug zum Abnehmen oder zur Körperformung. Wer sich Sorgen um die eigene Ernährung oder das eigene Essverhalten macht oder spürt, dass Zahlen rund ums Essen belasten, findet bei Hausärztinnen und -ärzten, in einer Ernährungsberatung oder in einer Psychotherapie verlässliche, wohlwollende Unterstützung — das hilft mehr als jede App-Zahl. Eine Zahl auf dieser Seite ist nie ein Grund, sich schlecht zu fühlen oder das Essen mit Druck zu verbinden.

Realistisch einschätzen

  • Das tatsächliche Körpergewicht ehrlich eintragen, nicht ein Wunschgewicht.
  • Das Aktivitätslevel realistisch wählen — nicht das, was man sich vornimmt.
  • Den Bedarf als Spanne verstehen, nicht als exakte Tagesvorgabe.
  • Proteinquellen über den Tag verteilen statt alles in einer Mahlzeit.
  • Pflanzliche und tierische Quellen nach eigenem Geschmack kombinieren.
  • Den optionalen Ziel-Zuschlag nur als Rechenparameter sehen, nicht als Diätauftrag.
  • Bei ausgewogener Ernährung ist bewusstes Zählen meist gar nicht nötig.

Orientierung, keine Ernährungstherapie

Dieser Rechner liefert eine grobe Orientierung zum Proteinbedarf gesunder Erwachsener — keine Ernährungstherapie, keine medizinische Empfehlung und keine Diätanleitung. Die Richtwerte beruhen auf allgemeinen Annahmen; der individuelle Bedarf kann abweichen. Bei besonderen Situationen — etwa Nierenerkrankungen, Schwangerschaft und Stillzeit, bestimmten Erkrankungen oder leistungssportlichen Zielen — gehört die Proteinzufuhr in ärztliche oder ernährungsmedizinische Hände, weil dort andere Werte gelten können. Verstehen Sie das Ergebnis als Ausgangspunkt zum Einordnen, nicht als verbindliche Vorgabe. Wer das Thema Essen als belastend erlebt, findet bei Fachpersonen einfühlsame Unterstützung. Auch Eiweißpulver und High-Protein-Produkte sind für die normale Versorgung nicht erforderlich; sie sind Lebensmittel wie andere auch, kein Muss und keine Abkürzung zu einem bestimmten Körper. Im Zweifel ist eine vielfältige, ausgewogene Ernährung der einfachste und verlässlichste Weg zu einer ausreichenden Versorgung.

Häufige Fragen

Wie viel Protein brauche ich pro Tag?
Die DGE empfiehlt Erwachsenen mindestens 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht. Wer Sport treibt, sollte deutlich mehr essen: 1,2 g/kg bei Hobbysport, 1,6 g/kg bei regelmäßigem Krafttraining und bis 2,0 g/kg bei intensivem Bodybuilding. In der Diät sind 1,8–2,2 g/kg sinnvoll, um Muskeln zu erhalten. Der Protein-Rechner berechnet Ihren individuellen Bedarf nach Gewicht, Aktivität und Ziel.
Kann ich zu viel Eiweiß essen?
Bei gesunden Nieren ist selbst ein Konsum von 2,5 g/kg unbedenklich. Die früher verbreitete Warnung, zu viel Protein schade den Nieren, gilt nur für Menschen mit bereits bestehender Nierenerkrankung. Studien an gesunden Sportlern über Jahre hinweg zeigen keine negativen Effekte. Bei Nierenproblemen sprechen Sie die Proteinzufuhr aber mit Ihrem Arzt ab.
Welche Lebensmittel haben am meisten Protein?
Top-Proteinquellen pro 100 g: Hähnchenbrust 23 g, Mager-Thunfisch 24 g, Magerquark 12 g, Linsen gekocht 9 g, Tofu 8 g, Haferflocken 13 g. Ein Ei liefert etwa 7 g Protein. Tierische Quellen haben eine höhere biologische Wertigkeit, pflanzliche Proteine sollten kombiniert werden (z. B. Hülsenfrüchte + Getreide), um alle essenziellen Aminosäuren abzudecken.
Brauchen Senioren mehr oder weniger Protein?
Mehr. Ab 65 Jahren wird eine Zufuhr von 1,0 bis 1,2 g/kg empfohlen, da die Muskulatur älterer Menschen schwächer auf Proteinreize reagiert (anabole Resistenz). Ohne ausreichend Eiweiß droht Sarkopenie — altersbedingter Muskelabbau, der zu Stürzen und Pflegebedürftigkeit führen kann. Wichtig ist zusätzlich Krafttraining, um das Protein auch wirksam zu nutzen.
Muss ich Protein auf mehrere Mahlzeiten verteilen?
Ja, das ist sinnvoll. Der Körper kann pro Mahlzeit etwa 20 bis 40 g Protein optimal zum Muskelaufbau verwerten. Größere Mengen werden nicht verschwendet, führen aber nicht zu stärkerer Muskelproteinsynthese. Die Tagesmenge auf 3 bis 5 Mahlzeiten zu verteilen ist daher besser, als alles zum Abendessen zu konsumieren. Unser Rechner zeigt Ihnen die ideale Menge pro Mahlzeit.
Wie viel Protein brauche ich beim Abnehmen?
Bei einer Gewichtsabnahme kann der Körper im Kaloriendefizit neben Fett auch Muskulatur abbauen; eine ausreichende Proteinzufuhr hilft, die Muskulatur zu erhalten. Aus diesem Grund setzt der Rechner für das Ziel „Abnehmen" einen Zuschlag von 0,3 g/kg an. Das ist ein rechnerischer Parameter und keine Diät-Empfehlung. Für konkrete Abnehm- oder Ernährungsziele wenden Sie sich an eine ärztliche oder ernährungsmedizinische Beratung.

Quellen & Methodik

  1. DGE — Referenzwert Protein Originaltext0,8 g/kg Körpergewicht für Erwachsene (19–65 Jahre), 1,0 g/kg ab 65 Jahren.
  2. DGE — Positionspapier Proteinzufuhr im Sport OriginaltextErhöhter Bedarf bei sportlicher Aktivität als Orientierung.
  3. Methodik der BerechnungBedarf (g) = Körpergewicht (kg) × (Aktivitätsfaktor + optionaler Ziel-Zuschlag); Faktoren 0,8–2,0 g/kg. Orientierung, keine Ernährungstherapie.

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