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Aktualisiert am 21. Juni 2026

Energiekosten-Rechner

Stromkosten mehrerer Geräte zusammenrechnen: Leistung, Nutzungszeit und Tage pro Woche je Gerät — Gesamtkosten pro Jahr für deinen Haushalt.

Gerät 1

W
h
ct/kWh

BDEW-Durchschnitt 2026 in Deutschland: ca. 37 ct/kWh (Festpreis-Neuvertrag günstiger, Grundversorgung höher)

Gesamte Energiekosten pro Jahr

53,87 €

Pro Tag

0,15 €

Pro Monat

4,49 €

Verbrauch

146 kWh

Aufschlüsselung pro Gerät

GerätkWh/Jahr€/Monat€/JahrAnteil
Gerät 1 (Eigene Angabe)146 kWh4,49 €53,87 €
100 %

💡 Spartipp

Ein Wechsel von Energieeffizienzklasse F auf A spart bei Kühlschrank, Waschmaschine und Trockner typischerweise 30–60 % Strom. Auch LED statt Glühbirne (−85 %) und Smart-Stecker gegen Stand-by-Verluste (ca. 50–100 €/Jahr) lohnen sich sofort.

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Wozu dieser Rechner dient

Dieser Rechner beantwortet eine Frage von unten her: Was kosten alle Ihre Elektrogeräte zusammen an Strom — pro Jahr? Sie erfassen Gerät für Gerät die Leistung in Watt, die tägliche Nutzungsdauer und die Nutzungstage pro Woche; der Rechner summiert bis zu zehn Geräte zu den gesamten Stromkosten und zeigt, welches Gerät welchen Anteil hat. So baut man die Stromrechnung Posten für Posten zusammen, auch ohne eine Jahresabrechnung.

Damit grenzt er sich klar von zwei Nachbarn ab: Der Stromkosten-Rechner geht von oben heran — man kennt den Jahresverbrauch vom Zähler und rechnet Tarif und Grundpreis darauf. Der Stromverbrauch-Rechner prüft ein einzelnes Gerät im Schnellcheck. Dieser Energiekosten-Rechner liegt dazwischen: ein Geräte-Inventar von unten, ideal, wenn man die größten Treiber im Haushalt finden oder den Verbrauch vor der ersten Abrechnung abschätzen will. Gerechnet wird nur mit Strom — Gas und Heizöl gehören in die Heizkosten-Rechner. Je nach Ausgangslage — Zähler bekannt, einzelnes Gerät oder Inventar von unten — ist ein anderer dieser drei Rechner das passende Werkzeug.

Typische Geräte mit Nutzung und Jahreskosten

GerätWatth/TagTage/WochekWh/Jahr€/Jahr
LED-Lampe1057187 €
WLAN-Router102478732 €
Laptop606713148 €
Fernseher (50″)1004714654 €
Gaming-PC20047291108 €
Wäschetrockner2.50013390144 €

Werte nach der Rechner-Formel kWh/Jahr = Watt × Stunden/Tag × Nutzungstage/Woche × 52 ÷ 1.000, Kosten bei 37 ct/kWh (BDEW-Mittel 2026). Die Beispiel-Nutzung ist frei wählbar — entscheidend sind Ihre eigenen Werte. Achtung bei Kühl- und Gefriergeräten: Dort gibt die aufgedruckte Watt-Zahl die Spitzenleistung an, der Kompressor läuft aber nur 30 bis 50 Prozent der Zeit; hier besser die Herstellerangabe in kWh/Jahr (meist 100 bis 300 kWh) direkt eintragen.

Die Formel je Gerät — und warum die Summe zählt

Pro Gerät ist die Rechnung simpel: Watt × Stunden pro Tag ergibt die Energie pro Tag in Wattstunden. Über die Nutzungstage pro Woche und 52 Wochen wird daraus der Jahresverbrauch, geteilt durch 1.000 in Kilowattstunden — die Einheit auf der Stromrechnung. Mal dem Strompreis ergibt sich der Eurobetrag pro Gerät und Jahr.

Der eigentliche Mehrwert entsteht aber erst durch die Summe: Einzeln wirkt jedes Gerät harmlos, doch zusammengerechnet ergibt sich die echte Haushalts-Stromrechnung — und vor allem die Verteilung. Oft zeigt sich, dass nicht das eine große Gerät den Ausschlag gibt, sondern viele Dauerläufer in der Summe. Genau deshalb erfasst dieser Rechner mehrere Geräte nebeneinander und stellt ihre Anteile gegenüber, statt nur einen Einzelwert zu liefern. Wer sein Inventar einmal eingibt, sieht sofort, wo sich Sparen lohnt — und kann einzelne Geräte testweise verändern. Das Ergebnis pro Gerät zeigt der Rechner zusätzlich pro Tag und Monat, sodass sich die Größenordnung auch für kurze Zeiträume einordnen lässt.

Mini-Haushalt: vier Geräte aufsummieren

  1. 1
    Fernseher100 W × 4 h × 7 Tage × 52 ÷ 1.000= 146 kWh · 54 €
  2. 2
    Gaming-PC200 W × 4 h × 7 Tage × 52 ÷ 1.000= 291 kWh · 108 €
  3. 3
    WLAN-Router (24/7)10 W × 24 h × 7 Tage × 52 ÷ 1.000= 87 kWh · 32 €
  4. 4
    LED-Beleuchtung40 W × 5 h × 7 Tage × 52 ÷ 1.000= 73 kWh · 27 €
  5. 5
    Summe146 + 291 + 87 + 73 kWh= ≈ 597 kWh · 221 €/Jahr
So baut man die Stromrechnung von unten auf: Jedes Gerät wird einzeln gerechnet, dann werden alle addiert. Im Beispiel kommen Fernseher, Gaming-PC, Router und Beleuchtung zusammen auf rund 597 Kilowattstunden und etwa 221 Euro im Jahr. Aufschlussreich ist die Verteilung: Der Gaming-PC ist mit 108 Euro der größte Posten, doch der unscheinbare 10-Watt-Router kostet mit 32 Euro mehr als die gesamte Beleuchtung — weil er rund um die Uhr läuft. Genau dieses Gesamtbild plus die Anteile liefert der Rechner für bis zu zehn Geräte. Wer dann einzelne Werte verändert — ein effizienteres Gerät, weniger Laufzeit — sieht sofort, wie sich die Jahressumme bewegt. Schon vier Geräte zeigen das Prinzip; mit Küche, Bad und Unterhaltung kommt ein durchschnittlicher Haushalt schnell auf das Mehrfache dieser Summe.

Dauerläufer vs. Gelegenheitsgeräte

GerätLeistungNutzungkWh/Jahr€/Jahr
WLAN-Router (Dauerläufer)10 W24 h/Tag~87 kWh~32 €
Kühlschrank (Dauerläufer)~120 kWh/Jahr*rund um die Uhr~120 kWh~44 €
Stand-by mehrerer Geräte~50 W24 h/Tag~437 kWh~162 €
Wasserkocher (Gelegenheit)2.000 W~10 Min/Tag~121 kWh~45 €
Toaster (Gelegenheit)1.000 W~5 Min/Tag~30 kWh~11 €

Die überraschende Erkenntnis: Ein scheinbar harmloser 10-Watt-Router kostet über das Jahr mehr als ein 1.000-Watt-Toaster, weil er nie ausgeht. Nicht die Wattzahl allein entscheidet, sondern Wattzahl mal Stunden. *Beim Kühlschrank ist die Herstellerangabe in kWh/Jahr angesetzt, nicht die Spitzenleistung. Die größten versteckten Posten sind fast immer die unscheinbaren Dauerläufer und der Stand-by-Verbrauch — sie gehören als Erstes ins Inventar.

Nutzungstage pro Woche — der unterschätzte Hebel

Ein Detail, das viele übersehen: Neben Leistung und Stundenzahl sind die Nutzungstage pro Woche ein großer Hebel. Ein Gerät, das nur an fünf statt sieben Tagen läuft, verbraucht rund 30 Prozent weniger — bei gleicher Leistung und Tagesnutzung. Gerade im Homeoffice macht das viel aus: Der Arbeits-PC an fünf Wochentagen kostet spürbar weniger als ein durchlaufender Rechner am Wochenende.

Deshalb fragt der Rechner die Tage pro Woche bewusst ab, statt pauschal mit sieben zu rechnen. Wasch- und Spülmaschine laufen vielleicht drei- bis viermal die Woche, der Fernseher dagegen täglich. Wer die Nutzung realistisch einträgt, bekommt ein deutlich genaueres Bild als mit einer groben Dauerannahme. Umgekehrt sind echte Dauerläufer — Kühlschrank, Router, Stand-by-Geräte — immer mit sieben Tagen und 24 Stunden anzusetzen; bei ihnen ist die lange Laufzeit der eigentliche Kostentreiber, nicht die Leistung. Auch saisonale Geräte wie ein Heizlüfter oder eine Klimaanlage lassen sich abbilden, indem man die Nutzungstage auf die Wochen der tatsächlichen Nutzung herunterrechnet.

Kennzahlen rund um den Stromverbrauch

1 W Dauerlast≈ 3,24 €/Jahrrund um die Uhr, bei 37 ct/kWh
Beispiel-Geräte-Summe≈ 597 kWh ≈ 221 €vier Geräte aus der Beispielrechnung
Strompreis (BDEW-Mittel)37 ct/kWhStand 04/2026
Anteil Dauerläufer + Stand-by≈ 25–40 %Kühlen, Router, Stand-by laufen 24/7
Geräte im Rechnerbis zu 10einzeln erfassen und summieren

Strompreis-Szenarien auf eine Haushaltssumme

Tarifct/kWh€/Jahr bei 2.000 kWh
Wärmepumpenstrom (eigener Zähler)28560 €
Festpreis-Neukundentarif33660 €
BDEW-Mittelwert37740 €
Grundversorgung40800 €

Dieselbe Geräte-Summe von beispielhaft 2.000 kWh im Jahr kostet je nach Tarif unterschiedlich viel: Ein Wechsel von der Grundversorgung (40 ct) zum Festpreis-Neuvertrag (33 ct) spart hier 140 Euro im Jahr, ohne ein einziges Gerät anzufassen. Arbeitspreise Stand 04/2026 (Quellen: BDEW, Finanztip, ADAC); der Wärmepumpentarif setzt einen separaten Zähler voraus. Maßgeblich ist der eigene Arbeitspreis von der Abrechnung. Die 2.000 kWh dienen nur als runde Beispielsumme — setzen Sie Ihre eigene Geräte-Summe und Ihren Preis ein, um die jährliche Differenz zwischen den Tarifen für Ihren Haushalt zu sehen.

Anschlussleistung und der Kühlschrank-Sonderfall

Ein Stolperstein beim Erfassen: Die auf dem Gerät aufgedruckte Watt-Zahl ist die maximale Anschlussleistung, nicht der Dauerverbrauch. Geräte mit Kompressor — Kühlschrank, Gefriertruhe, Wärmepumpe — laufen nur etwa 30 bis 50 Prozent der Zeit unter Last. Wer hier stur „Watt × 24 Stunden" rechnet, überschätzt den Verbrauch massiv: Aus einem realen Kühlschrank mit rund 120 kWh würden so leicht 1.000 kWh und mehr.

Für solche taktenden Dauerläufer trägt man deshalb besser die Herstellerangabe in kWh pro Jahr ein (sie steht auf dem EU-Energielabel) oder schätzt die effektive Laufzeit. Geräte, die im Betrieb konstant ziehen — PC, Fernseher, Lampen, Router, Wasserkocher — lassen sich dagegen direkt über Watt × Stunden rechnen, hier stimmt die Formel ohne Abschlag. Am genauesten ist ohnehin ein günstiges Steckdosen-Messgerät, das den realen Verbrauch eines Geräts über ein paar Tage misst. Mit dem gemessenen kWh-Wert liefert der Rechner dann ein verlässliches Inventar. Ältere Kühlgeräte können das Doppelte eines neuen Modells verbrauchen — gerade hier lohnt der Blick auf die kWh-Angabe besonders.

Geräte-Inventar sauber erfassen

  • Die Leistung in Watt vom Typenschild oder Datenblatt ablesen.
  • Bei Kühl- und Gefriergeräten die Herstellerangabe in kWh/Jahr verwenden, nicht Watt × 24 h.
  • Realistische Nutzungsstunden pro Tag schätzen, nicht die maximale Laufzeit.
  • Die Nutzungstage pro Woche einzeln festlegen (Waschmaschine ≠ Fernseher).
  • Vergessene Dauerläufer ergänzen: Router, Repeater, Ladegeräte, Aquariumpumpe.
  • Stand-by-Verbraucher mit ihrer niedrigen Stand-by-Leistung (1–5 W) erfassen.
  • Den eigenen Strompreis aus der Jahresabrechnung übernehmen.
  • Für den Gesamtverbrauch laut Zähler ergänzend den Stromkosten-Rechner nutzen.

Erst die Dauerläufer prüfen

Beim Sparen lohnt es sich, zuerst die Dauerläufer in den Blick zu nehmen — also Geräte, die rund um die Uhr laufen. Eine kleine Wattzahl täuscht: Ein 10-Watt-Router kostet über das Jahr mehr als 30 Euro, ein altes 20-Watt-Steckernetzteil sogar über 60 Euro, einfach weil sie nie ausgehen. Multipliziert man Watt mit 8.760 Jahresstunden, wird aus jedem Watt Dauerlast rund 3,24 Euro pro Jahr. Tragen Sie deshalb zuerst alle Geräte ein, die durchlaufen — Kühlschrank, Router, Repeater, Ladegeräte, Stand-by-Verbraucher. Dort, nicht bei den selten genutzten Hochleistungsgeräten wie Toaster oder Wasserkocher, schlummern die größten unbemerkten Kosten. Eine abschaltbare Steckdosenleiste ist oft die günstigste Sparmaßnahme.

Strompreis ist ein Referenzwert

Der voreingestellte Strompreis von 37 ct/kWh ist der BDEW-Mittelwert mit Stand 04/2026 und dient nur als Ausgangspunkt. Strompreise schwanken stark nach Tarif, Anbieter und Region: Die Grundversorgung liegt oft bei 40 ct und mehr, günstige Festpreis-Neuverträge teils unter 33 ct. Tragen Sie deshalb Ihren eigenen Arbeitspreis von der Stromrechnung ein. Beachten Sie außerdem den monatlichen Grundpreis Ihres Vertrags, der hier nicht enthalten ist. Wenn Sie Ihren gesamten Jahresverbrauch bereits von der Abrechnung kennen, ist der Stromkosten-Rechner für den Haushalt das passendere Werkzeug; dieser Rechner ist für das Erfassen und Aufsummieren einzelner Geräte gedacht. Die hinterlegten Preise werden nach jeder BDEW-Veröffentlichung aktualisiert, können zwischen den Updates aber bereits überholt sein.

Häufige Fragen

Wie rechne ich Watt in kWh und Stromkosten um?
Die Formel: Leistung in Watt × Betriebsstunden ÷ 1.000 = kWh. Beispiel: Ein 2.000-W-Föhn, 10 Minuten täglich, ergibt 2.000 × 0,167 ÷ 1.000 = 0,333 kWh/Tag bzw. 122 kWh/Jahr. Bei 37 ct/kWh entspricht das 45 €/Jahr. Unser Rechner übernimmt diese Umrechnung automatisch inklusive Hochrechnung auf Monat und Jahr.
Welche Geräte sind die größten Stromfresser im Haushalt?
In absoluten Zahlen meist der elektrische Backofen, der Trockner, ältere Kühlgeräte und die Waschmaschine. In kleinen Haushalten dominieren oft Unterhaltungselektronik und der WLAN-Router, weil sie rund um die Uhr laufen. Bei einem Dauerverbraucher mit 10 W summieren sich schon fast 30 € pro Jahr — 50 W Stand-by entsprechen bereits 140 €/Jahr. Der Energiekosten-Rechner zeigt in der Tabelle, welches Gerät welchen Anteil an Ihrer Stromrechnung hat.
Wie viel spart eine neue Energieeffizienzklasse?
Deutlich mehr, als viele denken. Ein neuer Kühlschrank der Klasse A verbraucht im Vergleich zu einem G-Klasse-Gerät rund 60 % weniger Strom — über die typische Lebensdauer von 15 Jahren summiert sich das auf 700–1.200 €. Moderne Wärmepumpentrockner sparen gegenüber älteren Kondenstrocknern bis zu 50 %. Der Aufpreis für effiziente Geräte amortisiert sich bei intensiver Nutzung meist innerhalb von 3 bis 5 Jahren.
Wie finde ich den Stromverbrauch meines Geräts heraus?
Drei Möglichkeiten: (1) Typenschild an der Rückseite oder Unterseite des Geräts — dort steht die maximale Leistung in Watt. (2) Herstellerangabe auf dem Energielabel in kWh/Jahr. (3) Am genauesten: Ein Strommessgerät (Baumarkt oder online ab 15 €) zwischen Steckdose und Gerät stecken und den tatsächlichen Verbrauch über einen Tag oder eine Woche messen. Besonders bei Altgeräten ist die Messung oft ernüchternd.
Lohnt es sich, Geräte nachts abzuschalten?
Ja — und zwar deutlich. Ein typischer Entertainment-Bereich (Fernseher, Receiver, Soundbar, Spielkonsole) zieht im Stand-by oft 15–30 W. Das entspricht 40–85 € pro Jahr. Mit einer schaltbaren Mehrfachsteckdose oder einem smarten Stecker kosten diese Geräte im ausgeschalteten Zustand 0 W. Ein WLAN-Router sollte dagegen nur abgeschaltet werden, wenn Sie ihn wirklich nicht brauchen — die ständige Neuverbindung nutzt Akkus und kostet Zeit.
Welcher Strompreis ist realistisch?
Der BDEW-Durchschnitt in Deutschland liegt 2026 bei etwa 37 ct/kWh über alle Tarifgruppen. In der Grundversorgung zahlen viele Haushalte 38–45 ct/kWh, während günstige Festpreis-Neukundentarife typisch bei 33 ct/kWh starten. Wer schon lange nicht mehr gewechselt hat, zahlt fast immer zu viel — ein Vergleich lohnt sich praktisch immer. Unser Rechner arbeitet mit dem Preis, den Sie eingeben; prüfen Sie ihn am besten einmal im Jahr auf Ihrer Abrechnung.

Quellen & Methodik

  1. BDEW — Strompreisanalyse 2026 OriginaltextDurchschnittliche Strompreise für Haushalte (Stand 04/2026).
  2. Statistisches Bundesamt (Destatis) — Energiepreise der Haushalte OriginaltextPreisentwicklung Strom für private Haushalte.
  3. Methodik der BerechnungJahresverbrauch je Gerät = Leistung (W) × Stunden/Tag × Nutzungstage/Woche × 52 ÷ 1.000; Kosten = kWh × Arbeitspreis (ct/kWh) ÷ 100; Summe über alle Geräte. Voreingestellter Strompreis 37 ct/kWh (BDEW-Mittel 2026), eigene Eingabe maßgeblich.

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