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Aktualisiert am 21. Mai 2026

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Stromanbieter vergleichen: Aktuelle Kosten berechnen, Sparpotenzial ermitteln und günstigere Tarife finden.

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Ihre jährlichen Stromkosten

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Sparpotenzial erkannt! Sie könnten durch einen Anbieterwechsel bis zu 237,00 € pro Jahr sparen (19,75 € pro Monat). Ein Vergleich lohnt sich!

Tarifvergleich

Ihr aktueller Tarif

37,00 ct/kWh + 10,00 €/Monat

1.045,00 €/Jahr

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Durchschnitt Normaltarif

32,00 ct/kWh + 10,00 €/Monat

920,00 €/Jahr

76,67 €/Monat

Günstigster Normaltarif (geschätzt)

28,00 ct/kWh + 9,00 €/Monat

808,00 €/Jahr

67,33 €/Monat

Kostenvergleich (Jahreskosten)

Ihr aktueller Tarif1.045,00
Durchschnitt Normaltarif920,00
Günstigster Normaltarif (geschätzt)808,00

Typische Stromkosten nach Haushaltsgröße

1 Person (1.500 kWh)ca. 600,00 €/Jahr
2 Personen (2.500 kWh)ca. 920,00 €/Jahr
3 Personen (3.500 kWh)ca. 1.240,00 €/Jahr
4 Personen (4.500 kWh)ca. 1.560,00 €/Jahr
5+ Personen (5.500 kWh)ca. 1.880,00 €/Jahr

Hinweis: Die Vergleichswerte basieren auf Durchschnittspreisen des deutschen Strommarkts 2026. Tatsächliche Tarife können je nach Region, Anbieter und Vertragsbedingungen abweichen. Für ein verbindliches Angebot nutzen Sie einen Stromvergleichsrechner mit PLZ-Suche.

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Stromtarife vergleichen — Grundpreis + Arbeitspreis

Ein Stromtarif besteht aus zwei Preisbestandteilen: dem Grundpreis und dem Arbeitspreis. Der Grundpreis ist eine feste monatliche Gebühr, unabhängig vom Verbrauch — etwa für Zähler und Abrechnung. Der Arbeitspreis wird pro verbrauchter Kilowattstunde (kWh) berechnet und in Cent pro kWh angegeben.

Die Jahreskosten ergeben sich aus beidem: Verbrauch × Arbeitspreis + Grundpreis × 12. Deshalb reicht es nicht, nur auf den Cent-Preis pro kWh oder nur auf den Grundpreis zu schauen — erst die Kombination ergibt die tatsächlichen Kosten. Anders als ein reiner Stromkosten-Rechner, der den Verbrauch eines Tarifs berechnet, vergleicht dieser Rechner zwei Tarife direkt: Ihren aktuellen gegen einen alternativen. So sehen Sie auf einen Blick, ob sich ein Wechsel lohnt und wie viel er pro Jahr bringt. Die Preise tragen Sie selbst ein — am besten von Ihrer letzten Abrechnung. Genau das ist der entscheidende Punkt: Weil sich Strompreise ständig ändern, bringt nur der Vergleich mit Ihren eigenen, aktuellen Zahlen ein belastbares Ergebnis. Pauschale Tagespreise wären schon nach kurzer Zeit überholt.

Alter vs. neuer Tarif

KriteriumAlter Tarif (z. B. Grundversorgung)Neuer Tarif (nach Wechsel)
Arbeitspreis (ct/kWh)höher (oft um 40 ct)niedriger (oft um 30–34 ct)
Grundpreis (€/Monat)höheroft etwas niedriger
Jahreskostenhöherniedriger
Bindungjederzeit kündbar (Grundversorgung)meist 12 Monate Laufzeit
EignungÜbergang oder wer nicht wechseln willSparpotenzial nutzen

Jahreskosten bei 3.000 kWh

  1. 1
    Verbrauchskosten (Arbeitspreis)3.000 kWh × 35 ct ÷ 100= 1.050 €
  2. 2
    Grundpreis (pro Jahr)11 € × 12= 132 €
  3. 3
    Jahreskosten gesamt1.050 € + 132 €= 1.182 €
Die Jahreskosten sind Verbrauch × Arbeitspreis plus Grundpreis × 12. Für 3.000 kWh bei 35 ct/kWh und 11 € Grundpreis im Monat ergeben sich 1.182 €. Man sieht: Bei diesem Verbrauch macht der Arbeitspreis (1.050 €) den Löwenanteil aus, der fixe Grundpreis (132 €) fällt weniger ins Gewicht. Die genannten Cent-Beträge sind nur ein Beispiel — tragen Sie für ein realistisches Ergebnis Ihre eigenen Werte aus der Stromabrechnung ein, denn die Preise unterscheiden sich stark nach Region und Tarif. Praktischer Nebeneffekt der Rechnung: Teilt man die 1.182 € durch die 3.000 kWh, ergibt sich der effektive Gesamtpreis von rund 39 ct pro kWh — inklusive Grundpreis. Dieser Mischpreis ist die ehrlichste Kennzahl, um zwei Tarife wirklich zu vergleichen.

Warum der Arbeitspreis bei hohem Verbrauch dominiert

Ob der Grundpreis oder der Arbeitspreis die Stromrechnung stärker prägt, hängt vom Verbrauch ab. Der Grundpreis ist ein fixer Betrag pro Jahr — er bleibt gleich, egal ob man wenig oder viel Strom nutzt. Der Arbeitspreis dagegen steigt mit jeder Kilowattstunde.

Bei einem Wenigverbraucher (etwa 1.500 kWh im Single-Haushalt) fällt der fixe Grundpreis relativ stark ins Gewicht — hier lohnt der Blick auf einen niedrigen Grundpreis. Bei einem Vielverbraucher (etwa 4.500 kWh in der Familie) dominiert dagegen der Arbeitspreis: Bei so vielen Kilowattstunden macht schon ein Cent Unterschied pro kWh über das Jahr rund 45 Euro aus. Für große Haushalte ist deshalb ein niedriger Arbeitspreis der entscheidende Hebel, für kleine eher der Grundpreis. Wer vergleicht, sollte beide Werte im Blick haben — und immer auf den eigenen Jahresverbrauch beziehen. Vorsicht bei reinen Lock-Angeboten mit sehr niedrigem Arbeitspreis, aber hohem Grundpreis: Für Wenigverbraucher kann ein solcher Tarif am Ende teurer sein als einer mit moderatem Arbeitspreis und niedrigem Grundpreis. Erst die Jahreskosten-Rechnung zeigt, welcher wirklich günstiger ist.

Wenig- vs. Vielverbraucher

KriteriumWenigverbraucher (~1.500 kWh)Vielverbraucher (~4.500 kWh)
Gewicht des Grundpreiseshoch — der fixe Anteil fällt stark ins Gewichtgering — verteilt sich auf viele kWh
Gewicht des Arbeitspreisesgeringerdominiert die Rechnung
Worauf achtenniedriger Grundpreisniedriger Arbeitspreis pro kWh
Wechsel-HebelGrundpreis-Tarife vergleichenjeder Cent Arbeitspreis zählt
FaustregelGrundpreis ist ein spürbarer AnteilArbeitspreis macht fast alles aus

Ersparnis durch einen Wechsel

  1. 1
    Alter Tarif (40 ct, 12 €/Monat)3.000 × 0,40 + 12 × 12= 1.344 €
  2. 2
    Neuer Tarif (33 ct, 10 €/Monat)3.000 × 0,33 + 10 × 12= 1.110 €
  3. 3
    Ersparnis pro Jahr1.344 € − 1.110 €= 234 €
Wer von einem teuren Tarif — oft der Grundversorgung — zu einem günstigeren wechselt, spart bei Arbeits- und Grundpreis zugleich. In diesem Beispiel sind das rund 234 € im Jahr, also etwa 19,50 € pro Monat. Die Beispielpreise sind Illustrationen; Ihre tatsächliche Ersparnis hängt von Ihrem aktuellen und dem neuen Tarif ab — vergleichen Sie mit aktuellen Angeboten. Am größten ist das Sparpotenzial meist für Haushalte, die noch in der Grundversorgung sind und nie aktiv gewechselt haben. Über mehrere Jahre summiert sich die Ersparnis spürbar: 234 € im Jahr sind in fünf Jahren schon mehr als 1.000 €. Deshalb lohnt es sich, den Vergleich nicht einmalig, sondern regelmäßig zu machen — Tarife und Preise ändern sich, und was heute günstig ist, kann in zwei Jahren überholt sein.

Woraus sich der Strompreis zusammensetzt

BestandteilWer bestimmt ihn?Durch Wechsel beeinflussbar?
Beschaffung & Vertriebder Anbieterja — der Hebel beim Wechsel
NetzentgeltNetzbetreiber (regional)nein — für alle Anbieter gleich
Stromsteuer (~2,05 ct/kWh)Staatnein
KonzessionsabgabeKommunenein
Umlagengesetzlich festgelegtnein
Mehrwertsteuer (19 %)Staatnein

Nur rund ein Drittel des Strompreises entfällt auf Beschaffung und Vertrieb — diesen Teil beeinflusst der Anbieter und damit ein Wechsel. Netzentgelte und staatliche Abgaben sind für alle Anbieter gleich und regional unterschiedlich. Deshalb variieren die Endpreise je nach Wohnort, selbst beim selben Anbieter. Wer also liest, ein bestimmter Anbieter sei „der günstigste", sollte das mit Skepsis sehen: Was am eigenen Wohnort gilt, hängt maßgeblich vom regionalen Netzentgelt ab. Der einzige verlässliche Weg ist der konkrete Vergleich für die eigene Postleitzahl und den eigenen Verbrauch.

Boni, Preisgarantie & Kündigungsfristen — Fallen beim Wechsel

Beim Tarifvergleich locken viele Angebote mit Boni — einem Sofort- oder Neukundenbonus, der den Preis im ersten Jahr stark senkt. Die Falle: Im Folgejahr entfällt der Bonus, und der reguläre Preis kann deutlich höher liegen. Manche Boni werden zudem erst nach zwölf Monaten ausgezahlt — wer vorher wechselt oder kündigt, geht leer aus.

Drei Punkte schützen vor bösen Überraschungen. Erstens die Preisgarantie: Sie sollte möglichst die gesamte Vertragslaufzeit abdecken, damit der Anbieter nicht mitten im Jahr erhöht. Zweitens die Laufzeit: maximal zwölf Monate halten flexibel. Drittens die Kündigungsfrist (oft sechs Wochen zum Laufzeitende) — rechtzeitig kündigen, sonst verlängert sich der Vertrag automatisch, meist zum teureren Folgepreis. Wer Bonus-Tarife nutzen möchte, sollte sich den Kündigungstermin notieren und konsequent zum Jahresende wechseln. Vorauskasse- und Pakettarife meidet man besser — sie bergen ein Insolvenzrisiko, und ungenutzte Pakete zahlt man trotzdem. Wer den jährlichen Aufwand des Wechselns scheut, fährt mit einem stabilen Tarif ohne Lockbonus oft entspannter: etwas teurer im ersten Jahr, dafür planbar und ohne den Stress, jedes Jahr rechtzeitig kündigen zu müssen.

Bonus-Tarif vs. stabiler Tarif

KriteriumBonus-Tarif (Neukunde)Stabiler Tarif (ohne Lockbonus)
Erstes Jahrgünstig durch Sofort-/Neukundenbonusnormaler Preis
Folgejahroft deutlich teurer (Bonus entfällt)stabil, gut kalkulierbar
Bonus-Auszahlungteils erst nach 12 Monatenkein Bonus nötig
Strategiejährlich wechseln, um den Bonus mitzunehmeneinmal wählen, dann liegen lassen
RisikoKündigung im Folgejahr verpassengering

Typische Wechsel-Ersparnis (Orientierung)

Wechsel aus der Grundversorgungoft 100–300 €/Jahrder Grundversorgungstarif ist meist der teuerste
Wechsel zwischen Sondertarifenmeist kleinerje nach Ausgangstarif teils nur wenige Euro
Wenigverbraucher (~1.500 kWh)geringere absolute Ersparnisweniger kWh bedeuten weniger Hebel beim Arbeitspreis
Vielverbraucher (~4.500 kWh)größere absolute Ersparnisjeder Cent Arbeitspreis wirkt sich stärker aus
Wichtig zur Einordnungohne feste PreiseDie Werte sind grobe Orientierung — die tatsächliche Ersparnis hängt vom eigenen Verbrauch und den aktuellen Tarifen ab und ändert sich mit dem Markt

Stromtarif sicher wechseln

  • Eigenen Jahresverbrauch (kWh) und aktuelle Preise von der letzten Abrechnung ablesen.
  • Arbeitspreis (ct/kWh) und Grundpreis (€/Monat) getrennt vergleichen, nicht nur den Endpreis.
  • Vertragslaufzeit prüfen: maximal 12 Monate sind empfehlenswert.
  • Auf eine Preisgarantie achten — möglichst über die gesamte Laufzeit.
  • Keine Vorauskasse- oder Paket-Tarife wählen (Insolvenzrisiko, ungenutzte Pakete kosten).
  • Bonus-Tarife genau prüfen: Wann wird der Bonus ausgezahlt, wie hoch ist der Folgepreis?
  • Kündigungsfrist notieren (oft 6 Wochen) und rechtzeitig zum Laufzeitende kündigen.
  • Keine Sorge vor Unterbrechung: Der Wechsel ist gesetzlich abgesichert, der Strom fließt weiter.

Der Grundversorgungstarif ist selten der günstigste

Wer nie aktiv einen Stromvertrag gewählt hat, landet automatisch in der Grundversorgung des örtlichen Stadtwerks — und die ist fast immer einer der teuersten Tarife am Markt. Sie hat zwar Vorteile (jederzeit kündbar, sehr stabil), aber preislich lohnt sich der Vergleich fast immer. Schon der Wechsel zu einem normalen Sondertarif desselben oder eines anderen Anbieters bringt oft eine dreistellige Jahresersparnis. Ein Wechsel ist dabei unkompliziert und gesetzlich abgesichert: Der Strom fließt ohne Unterbrechung weiter, der neue Anbieter übernimmt die Abmeldung beim alten. Es lohnt sich, den eigenen Tarif alle ein bis zwei Jahre zu überprüfen. Ein häufiges Missverständnis: Viele fürchten, beim Wechsel könnte der Strom kurz ausfallen oder es brauche neue Leitungen. Beides ist nicht der Fall — physisch ändert sich nichts, es wechselt nur der Vertragspartner für die Abrechnung. Die Versorgungssicherheit bleibt durch den örtlichen Netzbetreiber jederzeit gewährleistet.

Preise sind Eingabewerte — aktuelle Tarife selbst vergleichen

Strompreise ändern sich laufend und unterscheiden sich stark nach Region, Anbieter und Tarif. Dieser Rechner arbeitet deshalb mit Ihren eigenen Eingaben und mit typischen Spannen, nicht mit fest hinterlegten Tagespreisen — die wären schnell veraltet. Die in den Beispielen genannten Cent-Beträge sind Illustrationen, keine aktuellen Marktpreise. Lesen Sie Arbeitspreis, Grundpreis und Verbrauch von Ihrer letzten Stromabrechnung ab und holen Sie für den Vergleich aktuelle Angebote ein, etwa über unabhängige Vergleichsportale oder direkt bei den Anbietern. So erhalten Sie ein realistisches Bild Ihres persönlichen Sparpotenzials. Achten Sie bei Vergleichsportalen auf die Voreinstellungen: Filter wie „nur Tarife mit Preisgarantie" oder „ohne Vorauskasse" blenden riskante Angebote aus. Und prüfen Sie immer den Preis im zweiten Jahr, nicht nur den beworbenen Bonuspreis des ersten Jahres — sonst vergleichen Sie Einmaleffekte statt der dauerhaften Kosten.

Häufige Fragen

Wie hoch sind die durchschnittlichen Stromkosten pro Jahr?
Die durchschnittlichen Stromkosten hängen vom Verbrauch ab: Ein Single-Haushalt (1.500 kWh) zahlt ca. 675 €/Jahr, ein 2-Personen-Haushalt (2.500 kWh) ca. 1.045 €/Jahr, eine Familie mit 4 Personen (4.500 kWh) ca. 1.785 €/Jahr — jeweils inkl. Grundpreis. Der BDEW-Durchschnittspreis liegt 2026 bei ca. 37 ct/kWh, Festpreis-Neukundentarife ab 33 ct/kWh.
Wie viel kann ich durch einen Stromanbieterwechsel sparen?
Durch einen Anbieterwechsel sparen Haushalte im Schnitt 100–300 € pro Jahr. Die Ersparnis ist besonders groß, wenn Sie noch im Grundversorgungstarif sind — dieser ist meist der teuerste. Auch wer seit über 2 Jahren nicht gewechselt hat, findet in der Regel deutlich günstigere Alternativen.
Ist Ökostrom teurer als normaler Strom?
Nicht unbedingt. Viele Ökostromtarife sind preislich vergleichbar mit konventionellem Strom — manche sogar günstiger als der Grundversorger. Erneuerbare Energien sind inzwischen die günstigsten Stromerzeugungsarten. Achten Sie auf Gütesiegel wie OK-Power oder Grüner-Strom-Label für echten Ökostrom.
Wie viel Strom verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt?
Der Verbrauch hängt von der Haushaltsgröße ab: 1 Person ca. 1.500 kWh/Jahr, 2 Personen ca. 2.500 kWh, 3 Personen ca. 3.500 kWh, 4 Personen ca. 4.500 kWh, 5+ Personen ca. 5.500 kWh. In Häusern liegt der Verbrauch oft 20–30% höher als in Wohnungen, da Außenbeleuchtung und mehr Fläche hinzukommen.
Worauf sollte ich beim Stromanbieterwechsel achten?
Achten Sie auf: Vertragslaufzeit (max. 12 Monate empfohlen), Preisgarantie (mindestens so lang wie die Vertragslaufzeit), keine Vorauskasse oder Pakettarife, Kündigungsfrist (max. 6 Wochen), und lesen Sie Bewertungen anderer Kunden. Vermeiden Sie Tarife mit Bonus, der erst nach 12 Monaten ausgezahlt wird.

Quellen & Methodik

  1. Bundesnetzagentur — Strompreise OriginaltextPreisbestandteile und Verbraucherinformationen rund um den Stromtarif.

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