Aktualisiert am 28. Juni 2026
🔥 Wärmepumpen-Rechner
Wärmepumpe berechnen: Betriebskosten, Amortisation und Kostenvergleich mit Gasheizung — lohnt sich der Umstieg?
1Wohnfläche
2Baujahr / Dämmstandard
3Aktuelle Heizung
4Aktuelle jährliche Heizkosten
5Strompreis
Wärmepumpen-Spezialtarife (HT, separater Zähler) liegen 2026 bei ca. 25–30 ct/kWh, Haushaltsstrom bei ca. 33–37 ct/kWh.
6Gaspreis
7Anschaffungskosten Wärmepumpe
8BEG-Förderung 2026
Grundförderung 30 % erhält jeder Antragsteller. Boni sind kombinierbar — gedeckelt bei 70 %.
Seit 01.01.2026 werden Luft-Wasser-Wärmepumpen nur noch gefördert, wenn die Geräuschemissionen des Außengeräts mindestens 10 dB unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen (vorher 5 dB). Die Anforderung gilt nur für Bestandsgebäude, nicht für Neubauten.
9Betrachtungszeitraum
Amortisation nach
38,6 Jahre
Gesamtersparnis über 20 Jahre: -10.111 €
Kostenvergleich
| Position | Alte Heizung | Wärmepumpe |
|---|---|---|
| Jährliche Betriebskosten | 2.300 € | 1.756 € |
| Jährliche Ersparnis | — | +544 € |
| Investition (nach Förderung) | — | 21.000 € |
| Gesamtkosten (20 Jahre) | 46.000 € | 56.111 € |
| = Gesamtersparnis | — | -10.111 € |
Kumulative Kosten über 20 Jahre
💰 Ihre Förderung: 30 % = 9.000 € Zuschuss. Eigenanteil: 21.000 €.
⚡ Jahresarbeitszahl (JAZ): Ihre geschätzte JAZ liegt bei 3 — aus 1 kWh Strom werden 3 kWh Wärme. Heizwärmebedarf: 16.667 kWh/Jahr, davon benötigt die Wärmepumpe 5.556 kWh Strom.
🌱 CO₂-Ersparnis: Jährlich ca. 1.239 kg CO₂ — das entspricht etwa 10 Autofahrten München–Hamburg.
⚠️ Hinweis: Die tatsächliche Effizienz hängt von vielen Faktoren ab (Vorlauftemperatur, Heizkörper, Dämmung). Lassen Sie sich von einem Energieberater individuell beraten.
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Lohnt sich eine Wärmepumpe? Die vier Hebel
Ob sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe rechnet, entscheidet sich an vier Hebeln: dem Zustand des Gebäudes, dem Verhältnis von Strom- zu Gaspreis, den Anschaffungskosten und der Förderung. Die zentrale Kennzahl ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) — sie sagt, wie viele Kilowattstunden Wärme die Anlage aus einer Kilowattstunde Strom gewinnt. Je besser das Haus gedämmt ist und je niedriger die Vorlauftemperatur, desto höher die JAZ und desto günstiger der Betrieb.
Ehrlich gerechnet ist die laufende Ersparnis gegenüber Gas bei aktuellen Preisen oft klein — der eigentliche Wirtschaftlichkeitshebel ist die BEG-Förderung von bis zu 70 %. Dieser Rechner schätzt Heizwärmebedarf, Stromverbrauch, Betriebskosten, Förderung, Amortisation und CO₂-Einsparung für Ihr Haus. Die heutigen Kosten Ihrer alten Heizung ermitteln Sie vorab mit dem Heizkosten-Rechner. Wichtig ist eine ehrliche Rechnung statt geschönter Versprechen — dieser Rechner bildet die tatsächlichen Strom- und Gaspreise ab und zeigt, wo der Umstieg lohnt und wo zuerst gedämmt werden sollte.
Wärmepumpe gegen Gasheizung: die laufenden Kosten
| Kriterium | Wärmepumpe (JAZ 3,0) | Gasheizung |
|---|---|---|
| Energiepreis | ~28 ct/kWh Strom (WP-Tarif) | ~12 ct/kWh Gas |
| Verbrauch (120-m²-Beispiel) | 5.556 kWh Strom | 16.667 kWh Gas |
| Energiekosten pro Jahr | ~1.556 € | ~2.000 € |
| Wartung pro Jahr | ~200 € | ~300 € |
| Betriebskosten gesamt | ~1.756 € | ~2.300 € |
| CO₂ pro Jahr | deutlich geringer | hoch (fossil) |
Voll durchgerechnet: 120 m² Altbau, teilsaniert
- 1Heizwärmebedarf2.000 € Gas ÷ 12 ct= 16.667 kWh
- 2Stromverbrauch WP16.667 kWh ÷ JAZ 3,0= 5.556 kWh
- 3WP-Betriebskosten5.556 × 28 ct + 200 € Wartung= 1.756 €/Jahr
- 4Gasheizung gesamt2.000 € + 300 € Wartung= 2.300 €/Jahr
- 5Jährliche Ersparnis2.300 € − 1.756 €= 544 €
- 6Amortisation bei 30 % Förderung21.000 € ÷ 544 €= ~39 Jahre
- 7Amortisation bei 70 % Förderung9.000 € ÷ 544 €= ~17 Jahre
- 8CO₂-Ersparnisgegenüber Gasheizung= ~1.240 kg/Jahr
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) verständlich erklärt
Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viele Kilowattstunden Wärme eine Wärmepumpe im Jahresschnitt aus einer Kilowattstunde Strom macht. JAZ 3,0 heißt: Aus 1 kWh Strom werden 3 kWh Wärme — zwei davon stammen gratis aus der Umweltwärme. Der Typ bestimmt die Spanne: Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen 2,5–3,5, Sole-Wasser-Anlagen 3,5–4,5, Wasser-Wasser bis 5,0. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur des Heizsystems: Eine Fußbodenheizung mit rund 35 °C ist ideal, klassische Altbau-Heizkörper mit 60–70 °C drücken die JAZ deutlich. Jede Absenkung der Vorlauftemperatur um etwa 5 °C verbessert die Effizienz spürbar. Für die BEG-Förderung gilt eine Mindest-JAZ von 3,0 bei Luft-Wasser- und 3,8 bei Sole/Wasser-Wärmepumpen — der Wert steht im Geräte-Datenblatt für Ihre Konfiguration. In der Praxis weichen Datenblatt-Wert und realer Betrieb ab, weil Wetter, Heizgewohnheiten und der hydraulische Abgleich mitspielen; ein Wärmemengen- und Stromzähler an der Anlage macht die tatsächlich erreichte JAZ nach dem ersten Heizjahr sichtbar.
JAZ und Stromkosten nach Dämmstandard (16.667 kWh Heizbedarf)
| Gebäudezustand | JAZ | Stromverbrauch | Stromkosten (28 ct) |
|---|---|---|---|
| Altbau unsaniert | 2,5 | 6.667 kWh | ~1.867 € |
| Altbau teilsaniert | 3,0 | 5.556 kWh | ~1.556 € |
| Saniert | 3,5 | 4.762 kWh | ~1.333 € |
| KfW-Effizienzhaus | 4,0 | 4.167 kWh | ~1.167 € |
Dieselbe Heizlast, vier Gebäudezustände: Mit besserer Dämmung und niedrigerer Vorlauftemperatur steigt die JAZ — und der Stromverbrauch sinkt bei gleichem Wärmebedarf deutlich. Zwischen einem unsanierten Altbau (JAZ 2,5) und einem KfW-Effizienzhaus (JAZ 4,0) liegen rund 700 € Stromkosten pro Jahr. Die Werte gehen vom Beispiel-Heizwärmebedarf von 16.667 kWh und einem WP-Stromtarif von 28 ct/kWh aus; ein gut gedämmtes Haus hat zusätzlich einen niedrigeren Wärmebedarf, sodass der reale Unterschied noch größer ausfällt. Die JAZ ist damit der wichtigste Stellhebel für die laufenden Kosten — wichtiger als der reine Anschaffungspreis der Anlage. Schon der Sprung von JAZ 2,5 auf 3,0 senkt den Stromverbrauch um über 1.000 kWh im Jahr, ohne dass eine größere oder teurere Wärmepumpe nötig wäre.
BEG-Förderbausteine für Wärmepumpen 2026
| Baustein | Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Grundförderung | 30 % | alle Antragsteller, einkommensunabhängig, Bestandsgebäude |
| Klimageschwindigkeitsbonus | +20 % | Austausch fossiler Heizung, nur Selbstnutzer |
| Einkommensbonus | +30 % | zu versteuerndes Haushaltseinkommen ≤ 40.000 € |
| Effizienzbonus | +5 % | natürliches Kältemittel oder Wasser/Erdreich/Abwasser |
| Maximale Förderung | 70 % | Deckel trotz rechnerisch 85 % |
| Max. förderfähige Kosten | 30.000 € | je erster Wohneinheit → max. 21.000 € Zuschuss |
Die Boni sind kombinierbar, rechnerisch ergäben sie bis zu 85 % — die Richtlinie deckelt die Summe aber bei 70 %. Klima- und Einkommensbonus gibt es nur für selbstnutzende Eigentümer; Vermieter erhalten die Grundförderung und gegebenenfalls den Effizienzbonus, also höchstens 35 %. Maßgeblich für den Einkommensbonus ist das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen (nicht das Brutto) im Schnitt des zweiten und dritten Jahres vor Antragstellung — für einen Antrag 2026 also die Steuerbescheide 2023 und 2024. Die förderfähigen Kosten sind auf 30.000 € je erster Wohneinheit begrenzt, woraus sich der maximale Zuschuss von 21.000 € ergibt.
Förderung beantragen — Praxis und häufigster Fehler
Der häufigste und teuerste Fehler: zuerst den Vertrag unterschreiben, dann die Förderung beantragen. Das geht schief, denn der Antrag muss vor dem verbindlichen Liefer- oder Leistungsvertrag gestellt werden. Wer den Auftrag schon erteilen möchte, schließt den Vertrag mit einer aufschiebenden Bedingung („gültig nur bei Förderzusage").
Der Ablauf: im Portal „Meine KfW" registrieren, vom Fachbetrieb eine Bestätigung zum Antrag (BzA-ID) einholen, den Antrag stellen und erst nach der Zusage umsetzen. Ein eingetragener Energieeffizienz-Experte (Liste der dena) bzw. ein Fachbetrieb mit der nötigen Bestätigung ist eingebunden, und für die Umsetzung gilt eine Frist von 36 Monaten. Wichtig für die Planung: Der Klimageschwindigkeitsbonus gilt in voller Höhe von 20 % nur bis Ende 2028; ab 2029 sinkt er auf 17 % und danach alle zwei Jahre um weitere drei Prozentpunkte. Auch die Kosten für die Energieberatung sind zur Hälfte förderfähig, und der Zuschuss wird nach Abschluss und Nachweis der Maßnahme ausgezahlt.
Voraussetzungen und Schritte vor dem Kauf
- Bestandsgebäude mit einem Bauantrag, der mindestens fünf Jahre zurückliegt.
- Mindest-Jahresarbeitszahl von 3,0 (Luft-Wasser) bzw. 3,8 (Sole/Wasser) laut Datenblatt.
- Ein Gerät von der förderfähigen Liste der BAFA/KfW auswählen.
- Geräusch-Anforderung beachten: Außengerät seit 2026 mindestens 10 dB unter den TA-Lärm-Grenzwerten.
- Einen hydraulischen Abgleich (Verfahren B) fest in das Angebot aufnehmen lassen.
- Antrag im Portal „Meine KfW" vor Vertragsabschluss stellen — oder Vertrag mit aufschiebender Bedingung.
- Die BzA-Bestätigung und die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten sicherstellen.
- Mindestens zwei Angebote von Fachbetrieben einholen und die Leistungen vergleichen.
Funktioniert die Wärmepumpe im Altbau?
Der hartnäckigste Mythos lautet, im Altbau funktioniere eine Wärmepumpe nicht — das stimmt so nicht. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen erreichen Vorlauftemperaturen bis 70 °C und heizen auch unsanierte Gebäude, allerdings mit niedrigerer JAZ von 2,0–2,5 und entsprechend höheren Stromkosten. Mit drei Maßnahmen wird der Betrieb deutlich wirtschaftlicher: Erstens die Dämmung der obersten Geschossdecke und der Kellerdecke — beides ist vergleichsweise günstig und senkt den Wärmebedarf. Zweitens der Austausch kleiner Heizkörper gegen großflächige Niedertemperatur-Modelle, damit die Vorlauftemperatur und mit ihr der Stromverbrauch sinkt. Drittens ein hydraulischer Abgleich, der die Wärme gleichmäßig verteilt. So erreichen auch Altbauten JAZ-Werte von 3,0–3,5. Eine fachkundige Heizlastberechnung vor dem Kauf zeigt, ob und mit welcher Maßnahme sich der Umstieg lohnt. Auch eine schrittweise Sanierung ist möglich: Wer zuerst Dach und Kellerdecke dämmt und einzelne Heizkörper tauscht, kann die Wärmepumpe später mit besserer JAZ in Betrieb nehmen und so von Anfang an günstiger heizen.
Wärmepumpen-Stromtarif: günstiger heizen mit § 14a EnWG
Für Wärmepumpen gibt es eigene, günstigere Stromtarife. Möglich macht das § 14a EnWG: Wer die Wärmepumpe als steuerbare Verbrauchseinrichtung anmeldet, erhält reduzierte Netzentgelte. Der Netzbetreiber darf die Leistung im Gegenzug bei Netzengpässen drosseln (nicht abschalten, mindestens 4,2 kW bleiben verfügbar) — im Alltag überbrückt der Pufferspeicher das. Bei Modul 1 läuft die Wärmepumpe über den Haushaltszähler mit pauschal reduziertem Netzentgelt, bei Modul 2 über einen separaten Zähler mit eigenem WP-Tarif.
Marktüblich sind 2026 rund 22–28 ct/kWh (Verbraucherzentrale NRW: Schnitt etwa 24 ct plus rund 140 € Grundpreis pro Jahr). Ein separater Zähler lohnt meist ab einem Verbrauch von 4.000–5.000 kWh. Tarife vergleichen Sie mit dem Stromvergleich-Rechner; eigener PV-Strom senkt die Kosten zusätzlich — durchrechnen lässt sich das mit dem Photovoltaik-Rechner.
Niedertemperatur gegen Hochtemperatur: der JAZ-Hebel
| Kriterium | Niedertemperatur (z. B. Fußbodenheizung) | Hochtemperatur (Altbau-Heizkörper) |
|---|---|---|
| Vorlauftemperatur | ≈ 35 °C | 60–70 °C |
| Typische JAZ | 3,5–4,5 | 2,0–2,5 |
| Stromkosten | niedrig | deutlich höher |
| Förderfähigkeit | leicht erreichbar (JAZ ≥ 3,0) | oft nur nach Optimierung |
| Nötige Maßnahme | meist ohne Umbau | größere Heizkörper, Abgleich, Dämmung |
Mit 30 % gegen 70 % Förderung
| Kriterium | Nur Grundförderung (30 %) | Maximale Förderung (70 %) |
|---|---|---|
| Zuschuss (auf 30.000 €) | 9.000 € | 21.000 € |
| Eigenanteil | 21.000 € | 9.000 € |
| Amortisation (544 €/Jahr) | ~39 Jahre | ~17 Jahre |
| Voraussetzung | alle, einkommensunabhängig | Heizungstausch + Einkommen ≤ 40.000 € |
| Zum Vergleich: 50 % | 15.000 € Eigenanteil | ~28 Jahre Amortisation |
So verbessern Sie die Wirtschaftlichkeit
- Eine möglichst hohe JAZ anstreben — gut gedämmtes Haus, niedrige Vorlauftemperatur.
- Große Niedertemperatur-Heizkörper oder eine Flächenheizung statt kleiner alter Heizkörper.
- Einen Wärmepumpen-Stromtarif nach § 14a EnWG nutzen (rund 22–28 ct/kWh).
- Eine PV-Anlage kombinieren, um einen Teil des Wärmepumpenstroms selbst zu erzeugen.
- Die Förderung maximal kombinieren — Klima- und Einkommensbonus prüfen.
- Den hydraulischen Abgleich und eine korrekte Heizlastberechnung durchführen lassen.
- Mindestens zwei realistische Angebote einholen und Komponenten sowie Garantie vergleichen.
Kurz-Fazit
Eine Wärmepumpe rechnet sich am besten in einem gut gedämmten Haus mit hoher Jahresarbeitszahl und maximal ausgeschöpfter Förderung. Bei den aktuellen Preisen — WP-Strom rund 28 ct gegenüber Gas 12 ct — ist die laufende Ersparnis gegenüber einer Gasheizung gering; den Ausschlag geben die BEG-Förderung von bis zu 70 %, die CO₂-Einsparung und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Wer den Einkommens- oder Klimageschwindigkeitsbonus nutzen kann, verbessert die Rechnung erheblich. Prüfen Sie vor der Entscheidung den Gebäudezustand, holen Sie eine Heizlastberechnung ein und vergleichen Sie mehrere Angebote. Dieser Rechner liefert eine unverbindliche Orientierung und ersetzt keine Energieberatung; Förderkonditionen können sich ändern — maßgeblich sind die jeweils aktuellen KfW- und BAFA-Vorgaben. Eine geförderte Energieberatung durch eine eingetragene Fachkraft klärt im Einzelfall, welche Bonusstufen erreichbar sind und welche Sanierungsschritte sich zuerst lohnen.
Häufige Fragen
Was kostet eine Wärmepumpe mit Einbau?
Wie viel Förderung bekomme ich für eine Wärmepumpe?
Was ist die Jahresarbeitszahl (JAZ)?
Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?
Wie hoch sind die Stromkosten einer Wärmepumpe?
Wann amortisiert sich eine Wärmepumpe?
Quellen & Rechtsgrundlagen
- KfW – Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude (458), Merkblatt — Originaltext
- BAFA / BMWK – Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) — Originaltext
- BEG EM – Richtlinie (gesetze/Bundesanzeiger, Fassung 21.12.2023) — Originaltext
- Verbraucherzentrale NRW – Marktcheck Wärmepumpen-Stromtarife (02/2026) — Originaltext
- Bundesnetzagentur – § 14a EnWG (steuerbare Verbrauchseinrichtungen) — Originaltext